Aktuelles

Am 27. Mai 2016 ist unsere liebe Frau Jenn uns in die Ewigkeit voraus gegangen...

In ihrem Buch „Die Geschichte einer Familiengeneration. Ein russlanddeutsches Schicksal“ hat sie geschrieben: „Ich musste in meinem Leben 15 Mal den Lebensort wechseln: übergesiedelt, zwangsumgesiedelt, mobilisiert, geflohen und freiwillig nach Deutschland ausgesiedelt. Ich lebte in Häusern, Baracken, Erdhütten, Schilfkaten, im eigenen Haus und in der Mietwohnung.“

Ihre ewige Bleibe wird in der Nähe Gottes aufbewahrt...

„Der Tod ist gewissermaßen eine Unmöglichkeit, die plötzlich zur Wirklichkeit wird.“ (Goethe)

 

 

Walther Friesen

Historischer Kommentar zum Appel
von Hugo Wormsbecher an Wladimir Putin

Seit Wochen wird in den russlanddeutschen Netzwerken der „Appell an den Präsidenten Russlands über die Wiederherstellung der Staatlichkeit auch für Russlanddeutsche“ von Hugo Wormsbecher, dem Schriftsteller und Veteran der Menschenrechtsbewegung in der Sowjetunion heftig diskutiert. Brauchen noch die „Deutschen aus Russland“ eine Entschuldigung bzw. soll noch das Oberhaupt des modernen Russlands diese Volksgruppe der Deutschen für das, was den Millionen Menschen angetan wurde, um Vergebung bitten? Hat Putin mit dem am Sontag (!), den 31. Januar 2016 unterschriebenen Erlass der tausendjährigen glorreichen und leidgeprüften Geschichte der in Osteuropa uransässigen Deutschen, deren Vorfahren die Mitbegründer des Russischen Imperiums sind, ein Ende gesetzt?

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